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Die besten Chocolate Chip Cookies ever!

Hey ihr Sommerkinder!

Na, ist es bei euch auch so schön warm?
Lange mussten wir warten, aber es hat sich gelohnt!
Da will man eigentlich alles – nur nicht in der Küche stehen und backen.
Doch, ich schon. In den kühlen Abendstunden zieht es mich in meine Küche wie die Motten zum Licht.
Ich liebe es zu backen. Es ist wahnsinnig entspannend.
Und so entstehen bei mir auch Mitten im Sommer feinste Leckereien in meiner Küche.
Nicht immer im Backofen – das beweise ich beim nächsten Mal – aber immer mit viel Liebe.

Und während ich hier sitze und tippe, genieße ich einen Keks.
Nicht irgendeinen Keks. Ein Cookie. Der Letzte.
Der letzte wunderbare, riesige Cookie der aus einem ganzen Heer Cookies übrig geblieben ist.
Das er so lange (fast 2 Wochen!) überlebt hat, wundert mich sehr. Den er ist leider geil!
Riesig und soft, schokoladig und irgendwie würzig.
Ein paar Krümmel fallen auf die Tastatur…
So buttrig…
Hmmm…

Oh entschuldigt, ich glaub ich hab den Faden verloren. Ah ja, Cookies. Chocolate Chip Cookies. Nach Jaques Torres.
Kennt ihr nicht? Gar nicht schlimm.
Aber glaubt mir, wenn ich euch sage: der Mann versteht was von Cookies.
Sein Rezept verlangt nach verschiedenen Mehlen, verschiedenen Zuckern und auch ein wenig Geduld.
Und auch wenn ihr, wie ich, nicht die geduldigsten seid, solltet ihr euch trotzdem daran versuchen.
Ihr werdet es nicht bereuen.

Chocolate Chip Cookies nach Jaques Torres Weiterlesen

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Red Velvet Cake im patriotischen Kleidchen

Hallo ihr Lieben,

was war das denn bisher für ne Woche?
Wettertechnisch hatten wir ja alles: Nebel, kalt, Regen, Sturm, Sonne, Hitze – man ist defintiv immer falsch angezogen.
Auch beruflich war es diese Woche ein auf und ab. Es laufen viele Projekte gleichzeitig und in so mancher Situation war ich sehr froh „nur“ ein Projektmitarbeiter zu sein…
Ganz witzig fand ich aber die Szenen, die sich am Dienstag nach diesem Tweet abspielten

Die liebe Annkathrin von Kochblog Action meldete sich bei und bat mir doch tatsächlich frisch gebackene Kekse an! Ganz reale! Einzige Bedingung: Ich musste sie in Karlsruhe abholen – am besten beim Bloggerstammtisch! Jetzt passte an diesem Tag irgendwie alles. Mein Training fiel aus, Mister MU war in der Schule und zu Hause gab’s nichts zu tun, was nicht auch noch am Mittwoch hätte erledigt werden können. Nach kurzer Rücksprache mit Mister MU („Ist das ne bekloppte Idee?“ „Ja schon, aber wenn du Lust drauf hast!“ Ja, okay. Ich glaub, dann fahr ich.“ “ Viel Spaß. Fahr vorsichtig“) entstand dann dieser Tweet

Und anderthalb Stunden später verbrachte ich einen tollen Abend mit den lieben Karlsruher Bloggern und einer Portion sagenhaft guter Kekse. So bald das Rezept online ist, verlinke ich es hier. Aber vorsicht: Suchtgefahr! Weiterlesen

Die volle Ladung Erdnuss – Peanutbutter Cupcakes

Hallo ihr Süßen,

heute gibt es hier mal wieder etwas typisch amerikanisches.
Denn: Ich habe euch Peanutbutter-Cupcakes mitgebracht.

Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte: Die Erdnussbutter ist dem Amerikaner der liebste Brotaufstrich! Peanutbutter Jelly Bread (kurz: PBJ) – also ein Toastbrot mit Erdnussbutter und roter Marmelade.
Ja, rote Marmelade ist wichtig, denn nur die passt perfekt dazu. Je nach Typ nimmt man dann Erdbeer für mehr Süße oder auch Sauerkirsch für ein saures Pendant.
Ihr seht, aus so einen Erdnussbutter-Brot kann man eine kleine Wissenschaft machen.
Ich persönlich nehme am liebsten rotes Johannisbeergelee. Hmm, ich glaub ich muss mal kurz weg…

Aber natürlich nicht, ohne euch noch ein leckeres Rezept da zu lassen.
Gefunden habe ich die Ideen auf Craftsy, das amerikanische Gegenstück zu Makerist. Der dazu gehörige Blog ist voller toller Ideen und leckerer Rezepte.
Ich habe das ganze ein bisschen auf meinen eigenen Geschmack angepasst und die Angaben für euch ins Deutsche übersetzt.

Peanutbutter Cupcakes with Brown Sugar Frosting Weiterlesen

In Love with S’Mores

Hallo ihr Süßen,

heute wird es wird es hier sehr romantisch und irgendwie bleibe ich damit meinem aktuellen Thema treu: Die Hochzeit von Anna im Backwahn und ihrem Herr M..
Vor einiger Zeit war ich nämlich bei den beiden eingeladen. Sie stehen beide nicht auf klassische Junggesellenabschiede und hatten sich deswegen einfach entschieden, Freunde und Familie zu einer Grillsause einzuladen. Um die beiden zu entlasten, haben viele etwas mitgebracht. 
Ich habe mich für den Nachtisch angeboten. Und nach kurzer Rücksprache stand fest, dass es S’Mores geben sollte. S‘ was? S’Mores! Das ist etwas typisch amerikanisches und der Name steht für „Some more“. Das ganze besteht im Original aus 2 Crackern zwischen denen sich ein Marshmallow und ein Stück Schokolade befindet. Typischerweise wird das ganze dann gegrillt und leicht warm verspeist.
Nun war ich ja nicht bei irgendjemand eingeladen, sondern bei der Backbloggerin schlecht hin. Mein Bäckerherz weigerte sich, nur einfach Cracker, gekaufte Schoki und Marshmallows zu stapeln. 
Aber wie denn dann? Und dann kam mir die zündende Idee: Mit ganz viel Liebe!

Selbst gemachte Kekse in Herzform, Schokolade in Herzform und Marshmallows. Und das ganze sah dann so aus

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PamK: Peppermint Pattys

Hallo ihr Lieben.

Ich schulde euch noch einen Post zu der aktuellen Runde Post aus meiner Küche. Die liebe Marie hat von mir nicht nur Kokosigel und Homemade Reeses,sondern auch noch selbstgemachte Peppermint Pattys.
Kennt ihr nicht? Ich habe sie in meiner Kindheit geliebt. Es handelt sich um eine Art After Eight. 

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