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Easy Peasy Haselnuss-Trüffel

Einen wunderschönen Sonntag Mittag wünsche ich euch.

Heute gibt es ein ganz schnelles Rezept, das so gut wie immer passt.
Egal ob als Mitbringsel zur Essens-Einladung oder zum Kaffee, als Geschenk zum Geburtstag, Muttertag, Ostern oder Weihnachten.
Oder einfach so zum selber naschen.
Und die einzige Sache auf dieser Welt, die so flexibel ist, das sie immer passt, ist: SCHOKOLADE!

Heute kommt die Schokolade in Form von zart schmelzenden Pralinen daher, die sich mit knackigen Haselnüssen zusammen getan haben.
Ich merke gerade, dass ich wie die Hanuta Werbung klinge!
Das war keine Absicht…
Aber zurück zum Thema. Diese Trüffel sind in unter einer Stunde gemacht und mindestens genau so schnell vernascht.
Also nix wie los.

Haselnuss-Schokoladen-Trüffel, Pralinen selbstgemacht, Rocher, Haselnuss-Trüffel Weiterlesen

Die volle Ladung Erdnuss – Peanutbutter Cupcakes

Hallo ihr Süßen,

heute gibt es hier mal wieder etwas typisch amerikanisches.
Denn: Ich habe euch Peanutbutter-Cupcakes mitgebracht.

Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte: Die Erdnussbutter ist dem Amerikaner der liebste Brotaufstrich! Peanutbutter Jelly Bread (kurz: PBJ) – also ein Toastbrot mit Erdnussbutter und roter Marmelade.
Ja, rote Marmelade ist wichtig, denn nur die passt perfekt dazu. Je nach Typ nimmt man dann Erdbeer für mehr Süße oder auch Sauerkirsch für ein saures Pendant.
Ihr seht, aus so einen Erdnussbutter-Brot kann man eine kleine Wissenschaft machen.
Ich persönlich nehme am liebsten rotes Johannisbeergelee. Hmm, ich glaub ich muss mal kurz weg…

Aber natürlich nicht, ohne euch noch ein leckeres Rezept da zu lassen.
Gefunden habe ich die Ideen auf Craftsy, das amerikanische Gegenstück zu Makerist. Der dazu gehörige Blog ist voller toller Ideen und leckerer Rezepte.
Ich habe das ganze ein bisschen auf meinen eigenen Geschmack angepasst und die Angaben für euch ins Deutsche übersetzt.

Peanutbutter Cupcakes with Brown Sugar Frosting Weiterlesen

Weihnachtliche Cupcakes mit Walnuss und Orange

Hey ihr Süßen,

am Ende des letzten Posts hab ich euch ja von meiner Cupcake-Orgie erzählt.
Für unsere Vereins-Weihnachtsfeier habe ich 50 Cupcakes zum Nachtisch gebacken.
Schließlich kommt kein Festtagsessen ohne Dessert aus!

Lange hab ich die Kombinationen in meinem Kopf wild durcheinander gewürfelt.
Schoko-Orange, Schoko-Ingwer-Orange, Vanille-Orange, Orange-Vanille (jop, das macht einen Unterschied!), Walnuss-?
Walnuss? Wo kam die denn plötzlich her?
Die hatte ich so gar nicht auf dem Schirm.
Aber sie hatte mich in ihrem Bann.
Walnuss-Zimt mit einem feinen Orangen-Topping. Was für eine göttliche Kombination.
Und das Rezept ist so easy peasy, dass ihr die Cupcakes sogar am 24.12 noch schnell als Nachtisch zaubern könnt.

Also hab ich meine Küchenmaschine Phoebe angeschmissen, Walnüsse gemahlen und feinsten Teig gemischt.

Für euch hab ich das Rezept natürlich auf 12 Cupcakes runter gerechnet.
Kaum einer ist so bekloppt und backt 50 Cupcakes…
Das Rezept ist übrigens an ein Rezept aus dem Buch Süße Sünden – Cupcakes, Cheesecakes, Pies & Co.* angelehnt.

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Diese Cookies würden selbst Knecht Ruprecht schmecken!

Ho Ho Ho ihr Lieben,

die Zeit schreitet voran und Weihnachten kommt unaufhaltsam näher.
Und ich gestehe: Ich bin alles andere als ein Adventsstreber!
Gut, ich hab nen Baum, der ist aber noch nicht dekoriert.
Ich hab alle Geschenke, die sind aber teilweise noch unterwegs uns müssen ja auch noch eingepackt werden.
Ich war lediglich auf einem Weihnachtsmarkt und meine Wohnung sieht eher nach den Resten eines Hurricans als nach Weihnachtsstimmung aus.
Und ich hab so gut wie nichts gebacken!
So, jetzt ist es raus…

Der Plätzchenteller, der im Wohnzimmer steht und von dem der Mann immer nascht, ist von der lieben Nicole, die unter uns wohnt.
Die Mürbteigkekse für die Cookie-Decorating-Parting, die ich gestern einzig und allein für meine kleine Schwester und ihre Freundin veranstaltet habe, hat Mutti gebacken.
Und ich? Ich hab es zumindest hinbekommen, ein paar Weihnachtliche Cookies für alle meine lieben Bloggerfreunde zu backen.

Anfang von Monat haben wir nämlich alle – 20 an der Zahl – zusammen ganz wunderbar zusammen gebruncht und das Jahr 2014 gemeinsam verabschiedet.
Und weil zu Weihnachten eben auch Geschenke gehören, gab’s zumindest einen hübsch verpackten Cookie für alle.

Bei dem Rezept habe ich mich vom Advent und einem alten deutschen Nikolausgedicht inspirieren lassen, dass mich einfach immer wieder an meine Kindheit und viele wunderschöne Weihnachtsfeste erinnert:

Knecht Ruprecht

Von drauß vom Walde komm‘ ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht‘ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt‘ und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens ruhn;
Und morgen flieg‘ ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!“
Ich sprach: „O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo’s eitel gute Kinder hat.“ –
„Hast denn das Säcklein auch bei dir?“
Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier;
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
Essen fromme Kinder gern.“ –
„Hast denn die Rute auch bei dir?“
Ich sprach: „Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten.“
Christkindlein sprach: „So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“
Von drauß vom Walde komm‘ ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find‘!
Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

Theodor Storm

Und nach so viel literarischem Hochgenuss, möchte ich euch den geschmacklichen Hochgenuss natürlich nicht weiter vorenthalten.

Knecht Ruprecht, Theodor Storm, Weihnachten, Kindheitserinnerung Weiterlesen

So langsam weihnachtet es…

Hallo ihr Süße,

ganz zu Beginn meiner Bloggerzeit habe ich hier mal einen super leckeren französischen Blitzschokokuchen gepostet.
Das Foto war – ähm – nicht ganz so gut und da mein Blog zu diesem Zeitpunkt 3 Leser hatte, wurde das Rezept leider nicht wirklich weit in die Welt verteilt.
Und dabei ist es so einfach und so lecker!

Da ich am Mittwoch dringend einen Kuchen brauchte, um meine lieben Kollegen für ein kleines Projekt milde zu stimmen, habe ich mich deswegen einfach entschieden, den Kuchen noch mal zu verbloggen.
Natürlich nicht 1:1, sondern in der Winter Edition!

Walnuss, Tonkabohne, ratzfatz, glutenfrei Weiterlesen