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Feinste Marzipan-Pralinen für Pistazienliebhaber

Hallo ihr Lieben,

so, jetzt bin ich wieder im Land.
Nachdem die Vorweihnachtszeit und Weihnachten an sich, einfach unheimlich anstrengend war, hab ich mir zusammen mit meinem Freund, seiner Familie und meiner Schwester 2 Tage Shopping in Italien gegönnt. Ach, war das schön, so ohne Internet, Freunde, Familie (also zumindest ohne so viel Famile) und all diese Dinge. Einfach mal nur nach uns schauen und Unmengen an gutem italienischem Essen verdrücken.
Schließlich haben wir ja über die Feiertage nicht schon genug gefuttert.

Und nachdem ich mich jetzt vom Essen und der langen Fahrt ausgeruht habe, gibt’s für euch noch ein hübsches, kleines Rezept.
Es sind die leckerste Pralinchen überhaupt.
Und angesichts der Tatsache, dass ich sie bestimmt schon 20 Mal gemacht habe, wundere ich mich, dass sie es noch nicht auf den Blog geschafft haben.

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Apfelkuchen war gestern – hier kommt der Wapfelkuchen

Hallo ihr Lieben,

Inspiration gibt’s ja bekanntlich an jeder Ecke – sagt man.
Aber wer hätte gedacht, dass aus einem falsch gelesenen Wort mal ein Kuchen werden würde?

Gedacht hätte es wahrscheinlich keiner, aber die liebe Fee hat zumindest darauf gehofft.
Die hat nämlich einen coolen „Wenn nichts mehr geht, geht immer noch Apfelkuchen“-Linol-Druck gepostet. Und was ist passiert? Ihr Leser haben teilweise „Wapfelkuchen“ statt „Apfelkuchen“ gelesen, weil das Kerngehäuse aussah wie ein W.

Sofort kreisten meine Gedanken um Wapfelkuchen! Wie sieht er aus? Und nach was – außer Äpfeln – schmeckt er? Das Wort erinnerte mich irgendwie an Alice im Wunderland und es ließ meine Gedanken nicht mehr los.
Als Fee dann auch noch schrieb, dass sie sich unbedingt einen Wapfelkuchen wünscht, sprudelte es nur so aus mir raus.

Waffeln und Äpfel standen direkt fest. Aber was für Waffeln? Und braucht der Kuchen eine Creme? Wenn ja, was für eine?
Mit der Creme tat ich mir tatsächlich am schwersten. Es gab soooo viele Möglichkeiten.
Rettung nahte durch den tastesheriff! Clara reichte ihren Lieblings-Schokokuchen mir Zimt-Schmand. Zimt Schmand –hmmmm…

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Schwedische Punschröllchen – Die schwedische Art der Resteverwertung

Hallo ihr Lieben.

Ich trinke ja keinen Kaffee. Nie. Zum Teil auch zum Schutze meiner Umwelt. Koffein hat bei mir ne wirklich knallharte Wirkung und ich bin von jetzt auf gleich drauf wie das Duracell Häschen.
Trotzdem mache auch ich im Büro „Kaffeepause“. Heißt halt so.
In Deutschland bedeutet das: kurz nen Kaffee kippen, eine Rauchen und/ oder ein Schwätzchen mit der Lieblingskollegin halten.
Wirklich wertvoll ist die Kaffeepause hierzu Lande jedoch nicht.

Ganz anders in Schweden. Schweden liegt beim Pro Kopf-Kaffee-Konsum ganz weit vorne. Und dementsprechend wichtig ist den Schweden ihre Kaffeepause aka Fika. Dort ist sie tatsächlich eine kleine Institution.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass Kaffee vor einigen Jahrhunderten in Schweden zeitweise verboten hat. Nachdem das Verbot 1822 aufgehoben wurde, zelebrierten die Schweden ihren Kaffee einfach noch mehr. Man fing an Gebäck zum Kaffee zu reichen und diese Tradition hält sich bis heute.

Warum ich hier eine Loblieb auf die schwedische Fika schreibe?
Der Grund dafür heißt Natalie.
Natalie von Holunderweg 18 um genau zu sein.
Sie veranstaltet aktuell nämlich ein schwedisches Backevent, bei dem es um eben diese Kaffeepause, die Fika, geht.
Und dafür sucht sie süße, schwedisches Leckereien.

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