Schlagwort-Archive: Cookies

Classic meets Modern: Mozart-Cookies

Hey ihr Sweethearts,

heute hab ich nach langer Zeit mal wieder ein Cookie-Rezept für euch dabei.
Aber natürlich nicht irgendein Cookie-Rezept, sondern das Geilste, das ich seit Langem gebacken habe.

Ursprünglich ratterte mein Hirn für das „Schätze aus dem Vorratsschrank“-Event von Zorra bzw. Susanne gedacht. Leider kam mal wieder das Leben dazwischen und obwohl das Rezept stand und auch die Cookies bereits 2x gebacken waren, kam ich nicht zum fotografieren.
Zwischenzeitlich habe ich das nachgeholt. Und glaubt mir, das Warten (auch wenn ihr gar nicht wusstet, dass ihr wartet) hat sich gelohnt!

Und mal wieder möchte ich euch auf die Entstehungsreise dieser Cookies mitnehmen. Und euch davon überzeugen, dass ihr ohne sie nicht mehr sein wollt.
Meine allererste Überlegung war: Was geht immer? Welches Rezept lässt sich mit eigentlich allem machen? Cookies!
Was ist in jedem Vorratsschrank? Schokolade!
Und was noch? Nüsse!
Meine Lieblingsnüsse? Pistazien!
Pistazien und Schokolade – Lecker…
Oh wie wär’s noch mit ‚em bissle Marzipan. Ach und wenn ich dazu dann noch ein bisschen Nugat packe, hab ich ja eigentlich schon ne Mozartkugel…
Und ich liebe Mozartkugeln. Und Cookies…
Mhhhmmm…

Und so lief mir langsam aber sicher das Wasser im Mund über und meine Gedanken drehten sich nur noch um Mozart-Cookies.
Deswegen wurden sie dann auch gleich zeitnah umgesetzt.

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Mit ein bisschen Verspätung: Blueberry-Cheesecake-Cookies

Hallo ihr Lieben, 

gestern Abend fand mal wieder eine Blogst-Twitter-Party statt. Diesmal zum Thema Zeitmanagement. Gibt es Tipps und Tricks? Was fällt einem beim Bloggen am Schwersten? Wie ist man organisiert?
Und je länger ich mitgelesen habe, desto mehr wurde mir bewusst, was ich schon seit Tagen ahne: Mein Chaossystem wird mich irgendwann noch Kopf und Kragen kosten.
Den ich bin nicht nur beim Bloggen völlig unorganisiert, sondern generell. Ich unterschätze grundsätzlich, wie viel Zeit Dinge benötigen. Ich plane keine unvorhersehbaren Dinge mit ein. Und ich lasse mich einfach zu schnell ablenken. Ach, guck mal ein Eichhörnchen…

Ähm ja, wo war ich. Meist ärgere ich mich selbst über meine Verplantheit und meine schlechte Organisation kostet mich auch enorm viel Kraft. Meist Plane ich viel zu viele Dinge in meinen Tag und bin dann am Ende fix und alle, obwohl ich maximal 2/3 aller To Dos erledigt habe.
So kann das irgendwie nicht weitergehen. Deswegen muss ich mir die nächsten Tage Gedanken machen, wie ich alles strukturiere und entspannt erledigt bekomme, ohne mir irgendwo eine 12 Tage Woche mit 36 Stunden-Tagen zu besorgen.

Habt ihr Tipps für mich? Ich freu mich über jede noch so kleine Idee!

Und wie passen jetzt mein heutiges Rezept und das Thema Zeitmanagement zusammen?

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Aus der Elfenbackstube: Lebkuchen-Cookies

Hallo ihr Süßen.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Weihnachtstag.
Ich habe heute noch ein allerletzes Weihnachtskeks-Rezept für euch.
Am Dienstag fand war wieder mal Rollenspiel mit meinen Jungs angesagt. Und wie ihr ja wisst, lass ich mir immer eine kleine Leckerei einfallen, um den Jungs eine Freude zu machen.
Vor kurzem wurde mir ans Herz gelegt, ich solle mal wieder Cookies machen. Die wären ja soooo lecker.
Seither fiel dann jedes Mal der Rollenspielabend aus, weswegen ich diese Bitte beinah wieder vergessen hätte. Aber versprochen ist versprochen und so hab ich mir überlegt, wie ich meine Cookies in eine vorweihnachtliche Kreation verwandeln könnte.
Leider hatte das backen dann überhaupt nichts vorweihnachtliches! Wir hatten Montag einen erstgradigen Wasserschaden in der Küche und mussten auf Anweisung unseres Vermieters die Küchen auf einer Temperatur von ca. 35-40°C halten, damit alles wieder ordentlich durchtrocknet. Somit stand ich am Dienstag bei knappen 40°C im T-Shirt in meiner Küche und hab Kekse gebacken. Ob Weihnachten auf Hawaii wohl vergleichbar ist?Trotzdem sind am Ende sehr leckere Cookies entstanden, die ich euch nicht weiter vorenthalten will.

Gutsle, Weihnachtskekse

Lebkuchen-Cookies

150g Butter, ganz weich
125g brauner Zucker
75g Zucker
½ TL Backpulver
250g Mehl
1 TL Lebkuchengewürz
2 Eier
40g Schokotropfen
10-15g brauner Lebkuchen, zerkrümmelt
40g Mandeln, gehackt

Ofen auf 170°C vorheizen.
Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät vermixen.
Mit den Händen walnussgroße Kugeln formen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech setzen. Die Kugeln leicht platt drücken. Zwischen den Kugel ordentlich Abstand lassen, da die Kekse -trotz des Platt drückens- noch auseinander laufen.
Die Kekse für ca. 7-9 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Sie sollten noch etwas weich sein, wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt, denn fest werden sie beim abkühlen von alleine.
Die Kekse haben nach meiner Ankunft keine Stunde überlebt und auch die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Da sieht man also, dass so ein Cookie einfach ein ganzjähriges Allroundtalent ist.
Mit dieser tollen Erkenntnis verabschiede ich mich für heute.Nun wünsche ich euch allen einen besinnlichen Weihnachtsabend, wenig Stress und ein paar hübsche Päckchen.

Süße Grüße,
Jessi

Gegensätze ziehen sich an: Chocolatechip & Brezel-Cookies

Hallo ihr Lieben.

Die liebe Nina von „Ninas kleiner Foodblog“ hat ein super interessantes Event ausgeschrieben.

Da Thema ist „Ungleiche Duette – Gegensätze ziehen sich an“ und es geht um Backwaren, Speisen u.ä. bei denen sich die Gegensätze in den Zutaten, in den Farben oder sonst irgendwie wiederspiegeln.

Blog-Event: Ungleiche Duette – Gegensätze ziehen sich an

Ich habe lang überlegt, was dazu passen könnte.

Aktuell habe ich eine Vorliebe für Gebäck und Süßwaren in denen sich die Geschmacksrichtungen süß und salzig ergänzen.Und das sollte es dann auch sein. Mach dem ich die Richtung festgelegt hatte, kam der Rest von allein.

Und so entstand ein salzig-süßer Cookie mit Kakao, Schokolade und Salzbrezelstückchen.
Klingt im ersten Moment sehr eklig, aber es schmeckt gigantisch.

Ich habe als Basis mal wieder mein Lieblings-Cookie-Rezept verwendet und es entsprechend angepasst.

süß-salzige Kekse; Schokolade und Salzbrezeln

Chocolatechip & Brezel-Cookies  (18 Stück)

75g Butter, ganz weich
3g Salz
75g brauner Zucker
75g Zucker
½ TL Backpulver
125g Mehl
1 Ei
2 TL Kakaopulver
75g Schokotropfen
75g Salzstangen, Salzbrezeln oder ähnliches
18 kleine Salzbrezeln

Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter wird mit dem Zucker (braun und weiß) schaumig geschlagen. Nun werden Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz zugegeben und alles zu einer krümeligen Masse verarbeitet.
Das Ei zugeben und so lange rühren bis eine glatte Masse entstanden ist.
Die 75g Salzgebäck in eine kleine Tüte geben und mit einem Nudelholz draufhauen bis ihr nur noch kleine Stücke in der Tüte habt. Die Stücke sollten nicht größer als 1cm sein.
Die Salzgebäckstückchen und die die Schokotropfen unter den Teig heben.
Mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln (Durchmesser 3cm) auf ein Backblech setzen. Ordentlich Abstand lassen, da der Teig beim backen noch auseinander läuft.
Auf jede Kugel wird mittig eine Salzbrezel gedrückt und die Cookies dann für 8-12 Minuten gebacken.
Der Cookie hat dann schon eine Haut, ist dann zwar noch etwas weich, härtet aber nach dem Auskühlen nach.

Diese Cookies sind einfach super, super lecker. Meine Kollegen haben sie direkt zum probieren bekommen und waren restlos begeistert. Ich selbst hab mir noch einen kleinen Vorrat zuhause behalten – man kann schließlich nicht alles teilen 😉

Süße Grüße,
Jessi

I am a Cookie-Monster!!!

Halli Hallo zusammen.

Heute gibt es für euch mein Lieblings-Cookie-Rezept. Ich liebe Cookies. Das Rezept ist von meiner Mama, die es von meiner Oma aus Amerika hat.

Cookie-Grundrezept

150g Brauner Zucker
150g Zucker
150g Butter
250g Mehl
100g Schokotropfen
2 Eier
1 TL Backpulver
1 TL Vanille (ich nehme das flüssige Vanille-Extrakt)
1/2TL Salz

Die Butter schmelzen und mit allen anderen Komponenten, außer den Schokotropfen mit dem Handrührgerät mischen, bis ein homogener Teig entstanden ist. Die Schokotropfen dazu geben und untermischen.

Cookie Dough Chocolate Chips
Der fertige Teig

Den fertigen Teig auf einer Bahn Alufolie verteilen und vorsichtig einen ca. 3-4cm breiten Strang formen und fest einwickeln. Dann für mindestens 45 Minuten in den Kühlschrank.

Alternativ kann man den Teig auch mit Hilfe von zwei Teelöffeln direkt auf Backpapier setzten und backen – das Ergebnis ist genau so gut.

Keksteig amerikanisch einfrieren
Jetzt ist der Teig fertig für den Kühlschrank

Nachdem der Teig durchgekühlt ist, wird er in ca. 1cm dicke Scheiben geschnitten und auf Backpapier gesetzt. Unbedingt genug Platz zwischen den Teigscheiben lassen, da sie sehr breit laufen!

roher Keksteig Chocolate Chip
Die Teigscheiben mit viel Platz auf dem Blech verteilen!

Die Teiglinge für ca. 8-12 Minuten bei 170°C (ist bei mir Ober-/Unterhitze) backen. Sie laufen breit und bekommen hellbraunen Rand und werden etwas dunkler, bleiben jedoch sehr weich. Davon nicht verwirren lassen, denn die Cookies werden außerhalb des Ofens noch fester.

Ich backe meine Cookies sehr hell, weil ich das lieber mag, man kann sie aber auch knackig-knusprig backen. Ganz nach belieben.

Gut auskühlen lassen und luftdicht in einer Dose verstauen.

CCP Homemade

Diese Kekse sind sehr wandlungsfähig. In Amerika werden sie auch Reste-Cookies genannt. Ich packe immer rein, was gerade da ist.

Heute habe ich Schokotropfen und Schokoknuspermüsli in den Teig gemischt.

Letzte Woche habe ich Smarties, Haselnuss-Mandel-Krokant und Erdnussbutter untergemischt.

Probiert es einfach aus und werdet kreativ! Ich freu mich zu hören, was leckeres in euren Cookies steckt.

So nun klau ich mir noch einen warmen Keks vom Blech – so schmecken sie noch einmal doppelt so gut.

Gute Nacht zusammen.

Süße Grüße,
Jessi