Erfrischend fruchtig wie ein Sprung ins kühle Nass!

Hallo ihr Lieben,

heute geht’s weiter in meiner Disney-Reihe.
Mitgebracht habe ich euch heute eine Disney-Prinzessin meiner Generation.
Vor 26 Jahren streckte Arielle das erste Mal ihre Kopf inklusive der feuerroten Haare aus dem kühlen Nass des Disney-Meers, um sich an der Welt der Menschen satt zu sehen. Denn nichts möchte sie schließlich mehr sein als ein Mensch!

Während ich diese Cupcakes gebacken habe, ging mir der Titelsong „Unter dem Meer“ nicht mehr aus dem Ohr.
Leider ist auf meiner CD mit Disney-Songs nur die neue Version des Songs vertreten.
Die gefällt mir persönlich nicht so gut, wie die Originalversion, die ihr euch unbedingt mal auf den gängigen Video-Portalen anhören solltet.
Da kann man gar nicht anders als einfach die Hüften zu schütteln!

Für den Cupcake wollte ich geschmacklich etwas schaffen, dass frisch schmeckt, wie das Meer, dass Sebastian immer so anpreist.
Entschieden habe ich mich letztendlich für ein tolles Rezept, mit dem ich vor kurzem bei der lieben Katharina von Wienerbroed (ich krieg einfach dieses komische O nicht hin…) zu Besuch war.
Ich hab es auf eine kleinere Menge reduziert und natürlich die Optik etwas mehr meinem aktuellen Thema angepasst…
Für diese Cupcakes ist diesmal auch die Auswahl des richtigen Förmchens sehr wichtig. Mit einem grünen- eventuell metallischen – Cupcakeförmchen wird der Look von Arielle erst wirklich komplettiert!

Grenadine, Zitrone, Disney, Unter dem Meer

Zitronen-Grenadine-Cupcakes (6 Stück)

Für den Teig
40g Butter, weich
100g Zucker
125g Mehl
1/2 EL Backpulver
1 Prise Salz
1-2 TL Zitronenschale, fein abgerieben
2 EL Zitronensaft
1 Eier
100ml Vollmilch

Für das Frosting (nach Marlene’s Sweet Things)
200ml Sahne
3 EL Frischkäse
2 Pck. Sahnesteif
etwas Puderzucker
ca. 2 EL Granatapfelsirup oder Grenadin
rote Lebensmittelfarbpaste (eventuell müsst ihr den richtigen Ton aus verschiedenen Farben mischen)

Fondant in hellem Lila

Heizt euren Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vor.
Gebt die Butter, den Zucker, das Mehl, das Backpulver, das Salz und die Zitronenschale zusammen in eine Schüssel und mischt die Zutaten so lange zusammen bis eine sandige Masse entsteht.
Verquirlt die Eier mit der Milch und gebt ca. die Hälfte der Mischung zum Teig, so dass sich alle Zutaten gut verbinden. Dann könnt ihr den Rest der Eiermilch und den Zitronensaft dazu geben.
Noch mal gut durchmischen (auch darauf achten, dass nichts mehr an der Schüsselwandung haftet) und dann ab damit in die Förmchen.
Nun backt eure Cupcakes für ca. 18 Minuten auf der mittleren Schiene und lasst sie danach komplett auskühlen.

Für das Frosting gebt ihr eure Sahne ihn ein hohes Gefäß und gebt die restlichen Zutaten (außer dem Sahnesteif) dazu. Schlagt die Masse mit dem Handrührer so lange bis sich die Konsistenz langsam verändert. Wenn euch die Farbe noch nicht gefällt, könnt ihr sie an dieser Stelle nochmals korrigieren.
Dann gebt ihr das Sahnesteif dazu und schlagt die ganze Masse steif.
Ihr könnt natürlich die Menge an Sirup nach eurem Geschmack verändern. Ich würde es nur nicht übertreiben, da sonst irgendwann die Masse nicht mehr fest wird.
Das Frosting bis zur Verwendung im Kühlschrank lagern.

Aus dem Fondant modelliert ihr nun 6 Muschel-Bikinis. Die Grundform ist eine ausgefüllte acht.
Ich habe die Struktur mit einer gewaschenen Schleck-Muschel (kennt ihr die noch von früher???) eingeprägt. Ihr könnt aber auch einfach mit einem Zahnstocher vorsichtig ein Muster einprägen.
Zum trocknen habe ich die Bikinis auf sauber gewaschenen Murmeln plaziert, die ich, damit sie nicht kippen, in ein Mehlbett gelegt habe.

Zum Schluß spritzt ihr das Frosting mit einer großen Lochtülle auf eueren Cupcake und toppt das ganze mit einem Muschel-Bikini.

Fertig!

Die Bikinis solltet ihr wirklich immer erst kurz vor der Präsentation der Cupcakes auf’s Topping geben, da sich Fondant und Sahne nicht vertragen. Die Bikinis werden nach kurzer Zeit sehr weich und verlieren ihre Form.

Wie gefällt euch meine kleine Arielle?
Ist sie nicht zuckersüß? Zum Vernaschen???

Als nächstes gibt’s übrigens Torte!
Schließlich steht die nächste Runde „Ich back’s mir“ vor der Tür. Und Clara wünscht sich Torte!
Dann muss sich eben das „Ich back’s mir“-Thema diesen Monat ein bisschen meinem aktuellen Thema unterordnen.
Aber ich glaube, euch stört das nicht. Oder?

So, in diesem Sinne…

Süße Grüße,
Jessi

Hinweis in eigener Sache:
Dieses Rezept ist nicht von Disney lizenziert!
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