10 1/2 Tipps und Tricks von der BLOGST 2014

Hallo ihr Lieben,

Ich habe auch dieses Jahr auf der BLOGST-Konferenz wieder viele wahnsinnig geile Vorträge gehört und auch wieder jede Menge dazu gelernt.
Was ich alles gelernt habe, würde den Rahmen eines Blogposts mehr als sprengen.
Und deswegen habe ich euch heute meine 10 1/2 Tipps und Tricks von der BLOGST-Konferez in Hamburg mitgebracht.

#1 Manchmal hilft nur noch durchdrehen…

Du steckst fest und nichts geht mehr? Die Worte drehen sich im Kreis und das Bloggen wird zur Last?
Ändere deine Sichtweise. Schreibe im Café um die Ecke oder mache ausgefallene Fotos.
Außerdem solltest du dich auch körperlich von diesem Druck befreien. Schon mal mal 30 Sekunden total auf deinen Lieblingssong abgespackt? Oder bist du schon mal in Unterwäsche durch deine Wohnung gedanct? Noch nicht? Dann wird’s vielleicht mal Zeit…

#2 Es ist nett, wichtig zu sein, aber es ist wichtiger, nett zu sein.

Professionell zu bleiben ist manchmal schwierig. Dabei auch noch nett zu sein, ist manchmal noch schwerer.
Aber ein professionettes Verhalten im Umgang mit Kooperartionspartnern ist wichtig, damit keine Seite vergisst, warum sie den anderen gewählt hat.
Außerdem macht ein professionettes Verhalten das Leben manchmal so viel einfacher. Die 11 professionetten Tipps von Mel:

  1. Bereite dich vor
  2. Verstehe deinen Kooperationspartner
  3. Identifiziere das Angebot
  4. Fit oder Misfit?
  5. Fragen. Verhandeln. Entscheiden
  6. Kommuniziere selbstbewusst und freundlich
  7. Kenne deinen Preis
  8. Mach es schriftlich
  9. Erfülle deinen Job
  10. Dein Blog – deine Party
  11. Behalte Stil

#3 Worüber spricht die Welt

Social Media ist mein Alltag. Jeden Tag poste ich etwas auf meinen Kanälen und bekomme auch viele meiner Informationen von dort. Sie sind für mich selbstverständlich. Aber was geht da drin eigentlich vor?
Spricht man über mich? Und wenn ja, was wird über mich gesprochen? Und wenn man nicht über mich spricht – worüber spricht man dann?
Setze dich mit dem Thema Social Media Monitoring auseinander. Mit Tools wie fanpagekarma oder tagboard kannst du rausfinden, worüber die Leute aktuell so reden und wie die Stimmung zu diesem Thema ist.

#4 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Schon mal was von Sketchnotes gehört? Das sind Notizen, die zum größten Teil aus Bildern und zu einem kleineren Teil aus Text bestehen. Die Bildchen werden aus einfachen geometrischen Formen und Strichen gezeichnet und sollen grundsätzlich als Anker im Kopf dienen. So wird aus einem Rechteck, einem kleineren Rechteck und einem Kreis in wenigen Strichen eine Kamera, die man überall auf der Welt als solche erkennt. Und die keiner so schnell wieder vergisst.
Probier’s einfach mal aus: Versuche deinen Einkaufszettel zu skizzieren. Am Ende brauchst du ihn wahrscheinlich nicht mal mehr mitnehmen, weil du alle Bilder in deinem Kopf hast. Hat’s funktioniert? Dann sketche doch als nächstes Mal dein nächstes Backrezept 😉

#5 Wenn ich nicht gut schreiben kann, sollte ich reden

Auch mir geht es oft so: Ich kann schreiben, was ich will – alles klingt doof. Und auch 12 Formulierungen später, kann ich nicht das rüber bringen, was ich sagen will.
Deswegen diktiere ich jetzt – auf Empfehlung von Texterella – meine Text auf mein Handy und schaffe mir so selbst einen einfacheren Einstieg. Denn sprechen fällt einem oft leichter als schreiben und sehr oft klingt es auch natürlicher. Versucht also zu schreiben, wie ihr sprechen würdet. Schließlich will keiner von uns ewig lange Schachtelsätze und unpräzise Beschreibungen lesen.

#6 Gesetzte sind kein Wunschkonzert

Man kann sich beim Thema Recht nicht immer nur die guten Sachen aussuchen. Man kann nicht auf dem Blog jeden Bildklau nachverfolgen und dann auf Instagram oder Facebook einfach wahllos Bilder teilen. Also sei geradlinig: Entweder du bist gegen Bildklau und teilst auch keine fremden Bilder oder du musst langsam anfangen den Ball flach zu halten. Hier auf dem Blog gibt es nun keinen Facebook-Teilen Button mehr unter den Beiträgen, weil ich persönlich nicht möchte, dass meine Bilder unkontrolliert weiterverteilt werden können. Zusätzlich handhabe ich es schon eine ganze Weile so, dass ich keine Fotos mehr in Facebook oder ähnlichen Kanälen teile, wenn ich nicht 100% weiß, dass es in Ordnung ist.
Wofür entscheidet du dich?

#7 Mehr ist manchmal mehr

Zum Beispiel bei Pinterest.
User nutzen besonders gerne Pins mit sinnvollen und aussagekräftigen Beschreibungen. Schon mal dran gedacht, eine Zubereitungszeit, die wichtigsten Zutaten oder etwas ähnliches mit in die Beschreibung zu packen?
Außerdem sind Bilder mit mehr Informationsgehalt gefragt. Wie wär’s mit einem Störer, der zeigt, dass es hier einen Download zu diesem Foto gibt?

#8 Ein Bild ist immer nur ein Teil des Ganzen

Erzähle die Geschichte zu deinen Bildern. Man sieht auf deinem Foto ein Fahrrad? Wo stand es? Warum warst du dort? Und warum hast du es fotografiert? Was würde dich als Leser interessieren, wenn du dieses Bild siehst? Baue dir ein Gerüst um deine Idee und lass deine Leser in deine Geschichte eintauchen.
Übrigens gilt hier: Nicht alles muss immer 1:1 real sein, aber zumindest nachvollziehbar sollte es sein.

#9 Mut steht am Anfang des Handels, Glück am Ende

Dein Blog – deine Party. Nicht immer läuft in deinem Leben alles rund und das erwartet auch niemand. Nicht mal deine Leser. Sie werden es verkraften, wenn auf deinem Blog mal das ein oder andere Wölkchen den Sonnenschein trübt.
Und wenn nicht, dann findet sich bestimmt ein neuer Leser, der den Platz gerne einnimmt und den genau diese Story total interessiert.

#10 Alles wird sich verändern und doch bleibt alles wie es ist

Die Zukunft bringt uns immer mehr neue Technologien.
Und diese neuen Technologien bringen uns unheimlich viele tolle Möglichkeiten.
Du solltest dich nicht davor verschließen, sondern versuchen raus zu finden, ob dich etwas davon weiterbringt. Du bist ein Selfie-Junky? Hast du schon mal was vom Selfie-Stick gehört?
Am Ende ist jedoch auch wichtig, dass du alles, was für dich keinen Sinn macht, abhakst. Sonst wirst du irgendwann einfach völlig erschlagen.

# 10 1/2 Früher war nicht alles besser, aber alles anders…

Mit diesem Thema konnte ich nicht warten und hab ihm deswegen unter dem Titel „Was mir persönlich beim Bloggen wichtig ist…“  einen eigenen Post gewidmet.

Du hast noch nicht genug? Du willst noch mehr wissen?
Dann hab ich hier noch 3 Möglichkeiten für dich, noch mehr zu erfahren:

Süße Grüße,
Jessi

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