Sonntagskaffee: Panna cotta-Blaubeer-Cups (+Gewinner!)

Hallo ihr Süßen.

Gestern war ja mal wieder ein furchtbarer Tag.

Hier in Stuttgart hat es den ganzen Tag nur geregnet. Langsam kann ich diesem Wetter so nichts mehr abgewinnen.

Wenn der Herbst kommt, hat man endlich wieder mehr Zeit zum backen und es macht Spaß sich in die warme, lecker duftende Küche zu verziehen. Aber irgendwann möchte man doch auch mal wieder auf dem Balkon ein Törtchen genießen und die Nase in die Sonne strecken…

Hach, wie schön das doch wäre.Zumindest schneit es aktuell nicht mehr (*klopf auf Holz*)

Aber weil ich – wie gesagt – gestern mal wieder mit meiner besseren Hälfte den Tag zuhause verbracht habe, gab es zumindest eine kleine Leckerei zum Sonntagskaffee.
Beim Wocheneinkauf letzte Woche habe ich 2 Schälchen Blaubeeren ergattert. Ich weiß: Es ist definitiv noch nicht die Zeit für Blaubeeren! Aber mit irgendwas muss man sich das Warten auf den Frühling doch verkürzen.

Und damit alle etwas von den leckeren Blaubeeren haben, gab’s bei uns Panna cotta-Blaubeer-Cups.
Knusprige Mürbteigsschälchen mit einer, mit Tonkabohne aromatisierten, Panna cotta-Creme und fruchtig, frischen Blaubeeren – ein Traum!

Bei dem Mürbteigrezept bleibt eine kleine Menge übrig. Aus diesem Rest habe ich – in Einstimmung auf das aktuelle Thema von Post aus meiner Küche – ein paar Mürbteigausstecherle gebacken. Das ist für mich eine typische Kindheitserinnerung…Aber hier erst Mal die Cups.

Mürbteig auf umgedrehter Muffinform backen


Panna cotta-Blaubeer-Cups (12 Stück)

Für den Mürbteig

300g Mehl
60g braunen Zucker
40g Zucker
125g Butter, kalt
1 TL Backpulver
1 Ei
1 Päckchen Vanillearoma

Für die Panna cotta-Creme

400g Sahne
35g Zucker
2 Blatt Gelatine
etwas geriebene Tonkabohne

Zusätzlich

Blaubeeren

Für den Mürbteig das Mehl und das Backpulver in einer Schüssel mischen und dann als kleinen Hügel auf die Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Mulde formen.
In die Mulde den Zucker, das Ei und das Aroma geben. Die Butter in Stücke schneiden und auf den Rand der Mulde legen.
Nun mit einem Messer die Butter in ganz kleine Stücke hacken.
Wenn die Butter ganz klein gehackt ist, die Masse mit den Händen zu einem Teig verkneten.
1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Creme gießt ihr die Sahne in einen Topf und gebt die geriebene Tonkabohne dazu. Bitte ganz vosichtig dosieren. Weil der Geschmack der Bohne bei Überdosierung leicht umschlägt und auch zu Übelkeit führen kann. Den Zucker hinzufügen, alles gut mischen und dann langsam erhitzen. Kurz aufkochen. Die Gelatine während dessen in kalten Wasser quellen lassen.
Etwas von der warmen Flüssigkeit in eine Schüssel geben, die Gelatineblätter aus dem Wasser nehmen und in der Flüssigkeit auflösen. Zurück in den Topf gießen und gut umrühren.
Die Flüssigkeit in eine Schüssel geben und mind. 1 Stunde „fest“ (Konsistenz von weichem Pudding) werden lassen.
Wenn es schnell gehen muss, könnt ihr die Creme kurz vor der Verwendung für 10 Minuten in den Gefrierschrank stellen. Ist mindestens genau so gut, wie eine halbe Stunde 😉

Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig noch einmal gut durchkneten und auf eine Dicke von ca. 1,5cm ausrollen. 12 Kreise mit einem Durchmesser von ca. 8cm ausstechen.
Hierzu eine kleine Info: Ich habe ein normales Muffinblech genommen und wollte relativ tiefe Cupas backen. Wenn ihr nur ganz niedrige Schälchen wollt oder ihr die Cups mit einem Mini-Muffinblech macht, müsst ihr die Kreise einfach anpassen.
Die Unterseite eine Muffinblechs – also die Seite, die normalerweise auf den Blech steht – mit Trennspray einsprühen.
Die Teigkreise auflegen und etwas festdrücken, damit der Teig nicht die nächte Erhöhung berührt.
Hier ein Foto zum besseren Verständnis.

 

Die Form für ca. 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
Die Form aus dem Ofen nehmen und die Cups ca. 5 Minuten auskühlen lassen.
Nun die Cups vorsichtig vom Blech heben (ganz vorsichtig drehen und dann an beiden Seiten festheben und hochheben), auf ein Kuchengitter stellen und vorständig auskühlen lassen.Die Creme aus dem Kühlschrank nehmen, mit dem Schneebesen kurz durchrühren und auf die Cups verteilen.
Die Blaubeeren waschen, gut abtrocknen und auf der Creme verteilen.

Fertig!

Die einzelnen Komponenten der Cups lassen sich auch super vorbereiten und dann innerhalb weniger Minuten zu einer tollen Kreation zusammen setzen.
Zusammengesetzt halten sich die Cups max. 2 Tage, da danach der Mürbteig durch die Creme ziemlich weich wird.

 

So, nun haben wir genug gebacken und genascht.
Jetzt kommen wir zu den wichtigen Dingen im Leben – der/die Gewinner/in des Cassa di Falcone-Give Aways!

Ich hab mich wahnsinnig über die Teilnehmer gefreut und mich deswegen auch ganz doll mit der Auslosung beeilt.
Der Zufallsgenerator hat entschieden…

Das Überraschungspaket geht an

Super! Herzlichen Glückwunsch zu so vielen Klicks!
Bei diesem Give away springe ich doch gerne in den Lostopf! 🙂

LG Jessica

 

Herzlichen Glückwunsch, liebe Jessica!
Bitte schick mir eine E-Mail mit deinen Kontaktdaten, damit sich dein Geschenk schnellst möglich auf die Reise machen kann.
Meine E-Mail-Adresse findest du im Impressum.

An alle die nicht gewonnen haben: Nicht traurig sein. Die nächste Chance kommt bestimmt.
Schließlich steht ja auch demnächst der Bloggeburtstag vor der Tür!

Süße Grüße,
Jessi

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Ein Gedanke zu „Sonntagskaffee: Panna cotta-Blaubeer-Cups (+Gewinner!)

  1. Kuchenschlacht

    Oh, ich freue mich so, ich kann es noch gar nicht glauben! Da komme ich von der Arbeit nach Hause und dann so eine tolle Überraschung!

    Vielen herzlichen Dank! <3

    Liebe Grüße!!!!

    Antwort

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